Aktuelles
Drei Jungbullen in Heidelberg |
Vom 21. bis 23. Juni 2010 sind die drei asiatischen Jungbullen Tarak, Voi Nam und Thai im Zoo Heidelberg angekommen.
Der achtjährige Voi Nam kam aus dem Zoo Leipzig, der fünfjährige Thai aus dem Tierpark Hagenbeck Hamburg und der vierjährige Tarak aus dem Zoo Hannover.
Am 8. Juli eröffnete der Zoo Heidelberg zudem das neue Elefantenhaus.
rechts: Thai, Voi Nam und Tarak am 25. Juni 2010. (Foto: Zoo Heidelberg)
ZurückKommentare
| am 02.07.2010 um 15:11 | |
| ich freue mich das es mal wieder neue kleine elefanten in heidelberg gibt |
|
| Dirk Schabacker und Renate Auchter | am 15.07.2010 um 21:15 |
| Wir wünschen Euch viel Spaß mit den 3 Jungbullen, besonders mit Thai den wir von Hagenbeck kennen, und schon sehr vermissen. | |
| am 22.10.2010 um 21:13 | |
| voi nam thai tarak lasst es euch gut gehen und habt freude!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!ihr seit wunderschön |
|
| Rudolf König | am 24.10.2010 um 19:14 |
| Ich finde, dass das Vergesellschaften von jungen Elefantenbullen ein Schritt in die richtige Richtung bei der Zucht von Elefanten ist. Vielfach ist es wirklich so, dass die Zucht von Elefanten dort geklappt hat, wo die jungen Bullen nicht einzeln, sondern mit gleichaltrigen männlichen Spielkameraden gehalten wurden. Männliche Elefantenkälber zeigen ein anderes Spielverhalten als Weibchen. Sie besteigen sich, beklettern den Rücken eines liegenden Tieres, rangeln miteinander, schieben sich umher und jagen den unterlegenen Kontrahenten davon. (Weibchen dagegen erlernen spielerisch das Umsorgen und Bemuttern jüngerer Geschwister und entwickeln dabei Kompetenzen, die sie später für die Aufzucht eigener Kälber brauchen.) Als Beispiel möchte ich zuerst den Zoo Kronberg anführen. Die beiden Zuchterfolge in den sechziger Jahren waren eine große Sensation. Die Eltern der beiden Jungtiere waren ursprünglich in den fünfziger-Jahren mit einem dritten Jungtier, einem Männchen, zusammen. Auch im Zoo Wuppertal wurden ursprünglich zwei männliche Jungtiere gehalten. Alle vier weiblichen Jungtiere wurden schließlich von einem der beiden Bullen gedeckt. (Der andere ist verstorben. ) Ich empfehle deshalb, die beiden jungen afrikanischen Bullen Thabo-Umasai (Zoo Dresden) mit dem ebenfalls 2006 geborenen Bou Bou(Zoo Hodenhagen) zu vergesellschaften. Die beiden Jungbullen haben nicht einmal zwei Monate Altersunterschied und wären deshalb ideale Spielkameraden. Da die Elefantenmutter in Hodenhagen 2009 ohnehin noch ein zweites Jungtier geboren hat, empfehle ich, den jungen Bou Bou nach Dresden zu überstellen. |
|
| Matthias | am 27.10.2010 um 16:21 |
| Es freut mich sehr zu lesen, dass andere der selben Meinung sind. Ja es überaus wichtig für Jungbullen mit gleichaltrigen in Kontakt zu leben. Ein großes Lob an den Heidelberger Zoo! Leider wird auch hier wieder vermutlich in die andere Richtung gehandelt. Thabo Umasai soll soweit ich das weiß an einen englischen Zoo abgegeben werden, außerdem besitzt der Dredner Zoo nicht einen ausreichend sicheren und ausgebauten Bullenstall für eine Bullenhaltung! Schade eigentlich, denn diese Lösung wäre wirklich gut! |
|
| am 03.11.2010 um 23:26 | |
| es ist wichtig für diese drei zusammen zu leben und ich würde mich freuen wenn ein 4.dazu kommen würde.....................................! | |
kommentieren
Diese Seite wurde zuletzt geändert am: 11.05.2011 von Administrator
